Lähmungen

Begriffserklärung

Unter einer Lähmung versteht man den anteiligen oder kompletten Funktionsverlust eines Körperteils oder Organsystems. In der Neurologie bezeichnet Lähmung die Funktionsminderung eines Nervs, mit daraus folgenden motorischen oder sensiblen Ausfällen. Im übertragenen Sinn kann es sich auch um eine subjektive Lähmungsempfindung trotz intakter Funktion handeln.

Lähmung ist die Unfähigkeit, eine gezielte, bewusste Bewegung (Gelenkfunktion) durch Einsatz von Muskulatur auszuführen.

Allgemeiner Aufbau des Nervensystems

Lokalisation

  1. Zentrale Schädigung (Gehirn)
  2. Spinale Schädigung (Rückenmark)
  3. Radikuläre Schädigung (Nervenwurzel)
  4. Periphere Schädigung (periphere Nervenbahnen)

Lähmungsformen

Lähmungsarten



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